20.11.2011 Luzern : GC - GC Fanclub March

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20.11.2011 Luzern : GC

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az. 36 Personen machten sich für den Ausflug nach Luzern auf. Eine Mehr-Generationen-Gesellschaft des GC-Fanclub  March, betrug doch der Altersunterschied mehr als siebzig Jahre. Für alle wurde der erstmalige Besuch im neuen Stadion in Luzern zum Erlebnis. Für die alteingesessenen Matchbesucher kam wieder einmal die Sehnsucht nach einem wirklichen Fussballstadion  in Zürich auf. Für die „Erstlinge" war alles Drum und Dran eindrücklich.
Das Fussballspiel, das ja für uns gut begann, aber dann doch mit einer Niederlage endete, zeigte einmal mehr, dass das jetzige GC-Team für regelmässige Erfolge zu „dünn" besetzt ist und ohne Kursänderung wohl so bleibt. Mit viel  Glück oder mehr Können wäre ein Erfolg auch hier noch fast Wirklichkeit geworden. So musste aber unser Präsident bei der Heimfahrt, die am Morgen angekündigte und am „Grünen Tisch" verdient eroberte GC- Stadtvorherrschaft am Abend  bereits wieder dem „Z" zurückgeben. Trotz dem sportlichen Misserfolg war der Ausflug an sich wieder toll für alle. Mit Getränken und Sandwich wurden alle gratis verpflegt und die Bedienung durch unsere Jungmannschaft klappte optimal.
Unser Hauschauffeur Sepp chauffierte uns wie gewohnt sicher hin und zurück. Und es ist wohl seinem Charme und seiner Überzeugungskraft zu verdanken, dass wir praktisch vor dem Stadioneingang aus- und einsteigen konnten. (Überrascht hat, das Altpräsident  Geni immer noch auf dem Co-Pilotensitz sitzt! Ehrensitz gleich Ehrenpräsident oder was?) In einem Gratisquiz konnten die ersten Drei schöne Preise gewinnen und zum Abschied erhielten alle noch einen Klaussack mit auf den Heimweg.

Einige Eindrücke am Rande (positive/negative):
Wir waren wohl zu früh in der Nähe des Stadions. Sepp musste immerhin ca. 5 Minuten mit dem Verkehrsdienstpersonal diskutieren, bis diese wussten, was mit unserem Bus passieren soll (Parkplatzzuweisung?). Dafür hat es nachher bestens geklappt.  Eindrücklich schönes Fussballstadion. Sitzreihen etwas eng. Aber wir wären doch froh, wir hätten in Zürich ein solches Fussballstadion. Bier im Restaurant Schützenhaus Fr. 6.30. Dafür ist der Hauseingang bewacht. Vormatchprogramm  gut. Gute Musik, Interessante Interviews und Infos. Luzerner Torerfolge werden wohl etwas zu inbrünstig zelebriert. Wirken eher provozierend für den verlierenden Anhang. Und nun zum Leidigsten: Jegliches Feuerwerk ist verboten. Schon längst klar.  Auch in Luzern mehrmals im Lautsprecher ausgerufen. Aber was passiert in der GC-Ecke zum Spielbeginn Vollfeuer. Wenigstens keine Fackel- und Petardenwürfe. Aber dafür Rauch auf der Tribüne, der die Sicht aufs Spiel für 8 Minuten verunmöglicht.  GC-Fans (wenn dies solche sind) verderben GC-Fans die Freude und verärgern Matchbesucher aus beiden Lagern. Pervers. Es scheint, dass im sogenannten Fan-Feuerwerk sich schon alle die letzten Hirnzellen verbrannt haben. Da gewinnt GC tags zuvor aus  diesen Gründen 3 Punkte forfait. Die Fans jubeln „Derbysieg" usw. Gleichzeitig arbeiten sie heftig daran, dass ihrem Club aus gleichem Grunde hohe Bussen anstehen und gar einmal auch Punkte abgezogen werden. Auch die Gesänge (oder besser,  das Gegröle) hat wenig mit einer positiven Spielbegleitung zu tun. Grundsätzlich muss man sich je länger, je mehr, einen Matchbesuch überlegen. Schade.

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